Festungsziegel am Rande der Bahn
Die Arbeiten wurden Anfang Juni augenscheinlich gestoppt - aber was hat sich in einem Monat für die
offen liegenden Ziegel der Gegenmauer und dem vermeintlichen Sandpolster getan? Die Fläche wurde
nicht ausgehoben, sondern man versucht zur Zeit sich "daran vorbei" zu arbeiten, die Sandschicht findet
quasi ihr irdisches Ende. Die Fläche der Ziegel wurde planiert - einige der roten Gesellen überlebte diese
Prozedur nur in Krümelform - an einem Punkt wurde mit Erde abgedeckt. Das mögen alles aufrichtige Massnahmen sein,
dem Festungswerk zuträglich sind diese "nachgebesserten" Stellen alldieweil bestimmt nicht. Fehlt doch nun
eine, zugegebenermassen geschleifte, Ecke des Werkes.
Schade das anscheinend nicht bereits in der Planungsphase die exakten Abmasse des "Baudenkmales", auch in seiner
nicht mehr offenkundig sichtbaren Form, bedacht wurden. Lagen Pläne nicht vor? Wurden nicht alle Quellen
erschöpfend erschlossen? Wir wissen es nicht, und können unserem Kölner Zwischenwerk und der neuen Bahnstrecke
in ihrer Symbiose nur alles Gute wünschen...
Die Nachahmung der gezeigten Reportage kann Risiken bergen!
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