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Es mag durchaus Bergwerke geben die ein vielfaches der Größe des St.Pietersberg haben.
Aber nur wenige mit einem so interessanten historischen Hintergrund. Das heutige
Labyrith ist in 800-jähriger Handarbeit mit den unterschiedlichsten Handwerkzeugen
entstanden. Zudem wurde der Berg nicht nur zur Baustoffgewinnung benutzt, sondern
zu vielen weiteren Zwecken, wie Lanzarett, Bunker, dem verstecken von wertvollen Gegenständen,
Wohnungen und so weiter und so fort...
Kaum ein Abschnitt, der nicht abweicht von den anderen, hinter jeder Kreuzung, in jeder
Ecke kann ein anderes Detail, ein Durchschlupf zu anderen Abschnitten, eine Skulptur
oder eines der vielen Wandgemälde lauern. Der Abwechslungsreichtum ist schier unerschöpflich
und manch Ungereimtheit bietet Spielraum für Spekulationen jegweder Art.
Wir teilen die durchsiebten (4 km x 1 km) Berg in folgende Abschnitte ein:
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Gangsystem Nord (NL)
Das Gangsystem Nord kann per Führung, die im Cafe gegenüber des Forts starten, erkundet
werden. Der kleine Rundgang wird nur in holländisch angeboten und kostet ca. 6 DM.
[Hier gehts zum Foto-Bericht]
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Zonneberg (NL)
Das Gangsystem Zonneberg ist von Maastricht aus unübersehbar ausgeschildert. Wenn man in Fahrtrichtung
Belgien an der Maas entlang fährt, biegt kurz vor dem Zementwerk rechts eine Straße ab, die den Berg
hinauf zu einem Ausflugscafe führt. Zonneberg bietet die meisten Gemälde und Steinmetzarbeiten!
[Hier gehts zum Foto-Bericht]
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Slavante (NL)
Leider noch kein konkreter Erscheinungstermin festzulegen...
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Gangsystem Süd (NL)
Leider noch kein konkreter Erscheinungstermin festzulegen...
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Gangsystem Caester (B)
Leider noch kein konkreter Erscheinungstermin festzulegen...
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Gangsystem Boven (B)
Leider noch kein konkreter Erscheinungstermin festzulegen...
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Gangsystem Beneden (B)
Leider noch kein konkreter Erscheinungstermin festzulegen...
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Die Nachahmung der gezeigten Exkursionen kann
Lebensgefährlich sein! Wie bei allen Bergstollen besteht jederzeit und überall Einsturzgefahr.
Der Mergel hat die Eigenschaft in "Platten" abzuplatzen, niemals in kleinen Stücken. Außerdem
bilden Erdeinschlüsse immer eine Extraportion Gefahr, da selbst durch ein "Loch" mit dem Durchmesser einer
Faust, kubikmeterweise Erdreich nachrutschen kann. Hunderte und aberhunderte Einsturzstellen
lassen wirklich keinen Zweifel über die Gefährlichkeit dieser Stollen aufkommen...
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