Kerschenbach
Die beiden Bunker bei Kerschenbach entsprechen dem Regelbau 10a,
wobei einer spiegelbildlich aufgebaut ist. Beide sind vollständig
erhalten und frei zugänglich - theoretisch. Praktisch sieht es
ein wenig schwieriger aus, denn dichtes Buschwerk erschwert nicht
nur den Zugang, sondern bereits das Auffinden. Obwohl beide Bunker
keine 3 Meter von der Straße entfernt liegen, wird sie ein
normaler Spaziergänger nie dort entdecken. Die Straße verläuft im
Hang oberhalb der Anlagen, sodaß die der Straße zugewandte Seite
quasi ebenerdig versenkt ist. Dem geschulten Auge wird jedoch bei
Kenntniss der Lage das Buschwerkareal im Hang sofort verdächtig
erscheinen: Hier wurde versucht etwas zu verstecken!
Auf die Hofseite im Hang zu kommen ist wie bereits erwähnt, wegem
dem Buschwerk etwas mühselig, man wird jedoch mit zwei gut
erhaltenen Bunkern, die zudem noch Beschriftungen in den Räumen
aufweisen, belohnt. Zu besichtigen sind zwei Gruppenunterstände
und die beiden angehängten Kampfräume (Außenflanken) mit seperatem
Eingang.
Kampfraum
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Kampfraum
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Kampfraum
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Kampfraum
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Außenansicht
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Scharte
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Gasschleuse
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Scharte in Gasschleuse
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"Ofenrohr"
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"Kabel"
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"Sprochrohr"
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Scharten- verschluß
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Decke
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"Lu???"?
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Gruppenunterstand
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Gasschleuse
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Scharnier
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Türe dazu...
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Auslass
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Scharte Kampfraum
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Zweiter Bunker
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Außenansicht
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Blick auf die Bunker
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Hier sind sie!
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Blick vom Parkplatz
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Anfahrt: In Stadtkyll an der Marien-Apotheke den Berg hinauf in Richtung
Kerschenbach einbiegen. In Kerschenbach angekommen nicht den ersten Weg
am Ortseingang, sondern den zweiten - mitten im Ort - rechts einbiegen
und unmittelbar dort parken. Zu Fuß der Straße bergab folgen, im Tal
angekommen über den Knechtenbach und dann rechts wieder bergauf. Auf dem
Hügel macht die Straße einen Linksknick und auf der folgenden Geraden
sollte man nach dem Buschwerk am Hang rechts Ausschau halten.
Das Betreten alter Bunker und Gebäude
kann - insbesondere wenn diese gesprengt sind - Lebensgefährlich sein! Lassen Sie die
nötige Vorsicht walten und gehen niemals alleine oder ohne ausreichende Beleuchtung in
die aufgeführten (oder andere) Anlagen. Als Besonderheit bieten alle Anlagen
Fußangeln in Form von mit Wasser gefülten quadratischen Löchern im Boden. Treten Sie ergo
nie innerhalb eines Bunkers unbedarft in eine Pfütze - es könnte sich solch ein "Schwitzwasserloch"
darunter verbergen!
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