Dahlem-Baasem (Bunker 866)
Bei diesem Bunker handelt es sich um einen spiegelbildlichen Regelbau Typ 11 -
ein Doppelgruppenunterstand. Die Innenräume stehen ständig ein wenig unter
Wasser, dafür weist die Anlage keine Beschädigungen auf. Der Fototermin
hatte sich leider in die Abendstunden verschoben, zudem war es nebelig...
Bunker 866
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Seitliche Scharte
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Steigeisen
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Eingangsflankierung
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Innenräume
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Scharte
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Notausgang
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Gasschleusenscharte
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Innenraum
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Gasschleuse
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Kampfraum
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Scharte
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Aufgang Kampfraum
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Update 4/99:
Die Anlage wurde für Fledermäuse hergerichtet. Alle Zugänge sind
mit Stahlblechen und Gittern zugeschweißt. Oberhalb des Hofes
wurde durchgängig ein Geländer angebracht.
Krautstein
Der Wasserbunker "Krautstein" liegt ganz in der Nähe unter einem
Erdhügel und weist als Besonderheit noch die Panzertüren im Eingangsbereich
auf. Im Innenraum läuft heute noch Wasser aus einem Rohr. Die zweite
Außentür (Zugewuchert, mit Treppe davor) links vom Haupteingang weist
seltsamerweise im Innenraum keine Türöffnung vor.
Krautstein
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Skizze/Plan
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Eingangsbereich
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Eingangspanzertür
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Mysteriöser Eingang
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Panzertür-Detail
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Panzertür-Detail
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Innenraum
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Innenraum
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Loch zur 2ten Tür
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Klappe zum Wasserbecken
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Innenraum
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Anfahrt: Aus Richtung Blankenheim kommend auf der Umgehungsstraße
B51 bis zur Ausfahrt Kronenburg und dort rechts ab. Sofort die nächste
Straße wieder rechts in Richtung Baasem einbiegen. Wiederum die nächste
Kreuzung nach rechts in die Hammerstraße. Diese kreuzt über eine
Brücke die B51 und man fährt weiter bis es links zum Gehöft "Am Leger"
abgeht. Hier parkt man am besten und geht die Straße zum Hof hinauf,
passiert ihn und findet 30 Meter weiter rechter Hand im Gebüsch den
Bunker Nummer 866.
Zum Wasserbunker "Krautstein" fährt man von hier aus wieder retour über die Brücke
und biegt an der folgenden Kreuzung rechts ab (Auf dem Hinweg kam man
von links). Nun an der zweiten Kreuzung rechts einbiegen und am Ende
des Weges linker Hand befindet sich der Wasserbunker, der unter einem
Erdhügel liegt.
Update 4/99:
Am Nebeneingang hat sich jemand zu schaffen gemacht und ein kopfgroßes
Loch geschlagen. Hierdurch kann man nun in den "mysteriösen" zweiten Innenraum
sehen.
Das Betreten alter Bunker und Gebäude
kann - insbesondere wenn diese gesprengt sind - Lebensgefährlich sein! Lassen Sie die
nötige Vorsicht walten und gehen niemals alleine oder ohne ausreichende Beleuchtung in
die aufgeführten (oder andere) Anlagen. Als Besonderheit bieten alle Anlagen
Fußangeln in Form von mit Wasser gefülten quadratischen Löchern im Boden. Treten Sie ergo
nie innerhalb eines Bunkers unbedarft in eine Pfütze - es könnte sich solch ein "Schwitzwasserloch"
darunter verbergen!
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