Wasserbunker Jägerhaus

Jägerhaus


Jägerhaus

Ein Ohmmm sollte man schon mal testweise brummen wenn man dort im Wasserbunker steht. Es hallt und schwingt so schön mit, das man fast denkt man stände in einer Kathedrale. Die tolle Akustik verdankt der Bunker seinen drei je 75 Kubikmetern fassenden Wasserbecken, die man mittels der Steigeisen einsehen kann. Übrigens: Innen sind keine Steigeisen - Reinspringen ist ohne Strickleiter eine Einbahnstraße! Der Hof in den die Treppe führt ist 5,5 Meter tief; der ganze Bunker ca. 17 mal 17 Meter bei einer maximalen Deckenstärke von 3,2 Metern ist vollständig in den Boden versenkt.


Rechter Eingang

Hoftreppe

Wasserbecken

Linker Eingang

Bunkerhof

Anfahrt: Von Lammerdorf aus auf der B399 in Richtung Hürtgenwald/Düren ca. 2km fahren. Auf der rechten Seite folgt nun ein moderner Wasserbunker und ca. 100m weiter ein Parkplatz. Hier parken und dem Weg auf der linken Seite des Parkplatzes in den Wald folgen. Nach einem langen Bogen mündet links ein Weg ein. Den nehmen wir nicht, sondern gehen noch ca. 30 Meter weiter und finden den zugewachsenen, schräg rechts in den Wald führenden Weg. Hier nochmal kaum 30 Meter gehen und linker Hand erkennt man den Abgang zum Bunkerhof.

 

Warnung: Das Betreten alter Bunker und Gebäude kann - insbesondere wenn diese gesprengt sind - Lebensgefährlich sein! Lassen Sie die nötige Vorsicht walten und gehen niemals alleine oder ohne ausreichende Beleuchtung in die aufgeführten (oder andere) Anlagen. Als Besonderheit bieten alle Anlagen Fußangeln in Form von mit Wasser gefülten quadratischen Löchern im Boden. Treten Sie ergo nie innerhalb eines Bunkers unbedarft in eine Pfütze - es könnte sich solch ein "Schwitzwasserloch" darunter verbergen!

 

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